Bauprojekt oder Unterwegs zuhause sein
Unterwegs zuhause sein. Darin leben. In Bewegung bleiben. Das eigene Ziel finden. Wer schon einmal selbst gepilgert ist, mit offenen Augen und Sinnen, bereit für das, was ihm begegnet, der kennt das. Von Wegzeichen zu Wegzeichen, von Etappe zu Etappe dem gesetzten Ziel näher kommen. Wobei jedes Wegzeichen, jede bewältigte Etappe ein erreichter Zielpunkt ist.
Aus diesen Erfahrungen heraus wollen wir unsere Kapelle bauen und wir laden jeden ein, den es interessiert und der sich für unser Vorhaben erwärmen kann, diesen „Pilgerweg“, mit uns zu gehen.
Die Planung und Durchführung des Bauprojektes hängt von den Mitgliedern unserer Geschwisterschaft ab und wird von diesen gemeinsam vollzogen.
Dies bezieht sich vor allem auf die bauliche Gestaltung, Größe und Ausstattung der Kapelle wie auf ihren genauen Standort. Hierbei spielt natürlich auch die Machbarkeit eine Rolle. Es sind schon einige Eckdaten festgelegt. Es wird eine Kapelle aus Stein mit Raum für mindestens 40 - 50 Personen. Das von uns geplante Bauvolumen beläuft sich auf einen Betrag zwischen dreißig- und fünfzigtausend Euro.
Neben unserem Anliegen, diese Kapelle zu einem Ort der Einkehr und Besinnung für Jakobspilger- und wegler zu machen, denken wir bei unserem Vorhaben auch an ganz pragmatische Dinge.
Wir haben so z.B. in Nordstetten schon einen Pilgerstempel hinterlegt und werden eine Hinweistafel anbringen, mit Adressen von günstigen Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten vor Ort.
Durch unser ortsansässiges Mitglied Ernst Reiser gibt es gute Kontakte zu den potentiellen Grundstückseignern.
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